PRODUKTION
Hinter unseren Eigenproduktionen und Koproduktionen steht die Überzeugung, dass Kunst an Qualität gewinnt, wenn sie für alle zugänglich ist. Sie erreicht ein mehr an Vielschichtigkeit, Differenzierung und hinterfragt so permanent ihre sozialen, politischen und ästhetischen Funktionen und Kontexte.
Eigenproduktionen
Unsere Eigenproduktion werden mit dem künstlerischen Verfahren Aesthetics of Access entwickelt. Im Zentrum dieses Verfahrens steht der Anspruch Zugänglichkeit als ästhetische Erfahrung für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsperspektiven von Anfang im Werk anzulegen.
Ko-Produktionen
Unsere Koproduktionen entstehen auf verschiedenen Wegen: durch die Weiterentwicklung von Ideen und Material unserer Residenzkünstler*innen mit Behinderung, durch die Begleitung künstlerischer Prozesse mit unserer Expertise (etwa in Aesthetics of Access), oder weil wir Künstler*innen zusammenbringen, gemeinsam neue Formate und Formationen entstehen lassen und sie von der ersten Idee bis hin zu Booking und Produktion begleiten (wie unser mixed-abled Jazz Trio open excess).