PRODUKTION
Hinter unseren Eigenproduktionen und Ko-Produktionen steht die Überzeugung, dass Kunst an Qualität gewinnt, wenn sie für alle zugänglich ist. Sie erreicht ein mehr an Vielschichtigkeit, Differenzierung und hinterfragt so permanent ihre sozialen, politischen und ästhetischen Funktionen und Kontexte.
Eigenproduktionen
Unsere mixed-abled Bühnenproduktionen erkunden unterschiedliche Formen der Welt des Tanzes und des Theaters: Musiktheater, Tanztheater, Installation, partizipative und immersive Formate sowie Performance. Im Zentrum unserer Arbeit steht immer der Versuch Kunstwerke zu schaffen, in denen Zugänglichkeit für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsperspektiven ästhetisch angelegt ist. Hierfür nutzen wir das künstlerische Verfahren Aesthetics of Access.
Ko-Produktionen
Unsere Ko-Produktionen entstehen auf unterschiedlichen Wegen: Künstler*innen oder Kulturakteur*innen kommen mit ihren Projektkonzepten auf uns zu und wir realisieren diese gemeinsam, durch die Weiterentwicklung von Ideen und Material unserer Residenzkünstler*innen mit Behinderung, durch die Begleitung künstlerischer Prozesse mit unserer Expertise (etwa in Aesthetics of Access), oder weil wir Künstler*innen zusammenbringen, gemeinsam neue Formate und Formationen entstehen lassen und sie von der ersten Idee bis hin zu Produktion, Touring und Booking begleiten (wie unser mixed-abled Jazz Trio open excess).
Headerfoto: Annette Etges









