Verflüchtigung – Can there be identity without otherness?

In Verflüchtigung suchen 20 europäische Künstler mit und ohne Behinderung nach dem Wesen der Identität und der Bedeutung des Andersseins. Die multidisziplinäre Performance ist eine allegorische Reflexion gesellschaftlicher Werte, die uns auf unterhaltsame Weise die Absurdität unserer Vorurteile und Zuschreibungen vor Augen führt.

Die Erkundung des Fremden hilft uns, die Komplexität der Gesellschaft zu verstehen.

Verflüchtigung wirft einen dystopischen Blick in die Zukunft. Die Helden der Geschichte sind in zwei verfeindete Lager gespalten: Auf der einen Seite stehen die „Genormten“, klar definiert durch ihre gemeinsamen Eigenschaften. Auf der anderen Seite stehen die „Anderen“, die durch ihr Abweichen von der Norm zu Sündenböcken werden. Doch was passiert, wenn die Definitionen von normal und anders ins Gegenteil verkehrt werden?

Durch vielfältige künstlerische Ausdrucksformen wie Livemusik, Tanz, Schauspiel, Akrobatik, Videokunst und Spoken Word zeigt das internationale mixed-abled Ensemble, wie trotz aller Unterschiede ein Miteinander geschaffen wird.

PREMIERE: 14.05.2014 // ZAK Köln // Sommerblut Festival
Spieldauer: 75 Min.

Trailer

Team

Produzentin: Lisette Reuter – Regie: Costas Lamproulis – Choreographie: Sabine Lindlar – Musikalische Leitung: Markus Brachtendorf – Technische Leitung: Garlef Kessler – Lichtdesign: Eleni Kollia – Kostümdesign: Thomas Wien-Pegelow – Stage Design: Simon Rummel – Projektassistenz: Anna Zuhr & Nicole Rodrian – Künstlerische Assistenz: Deborah Sophia Leist – Kommunikationsassistenz: Konstanze Bustian & Hannah Lutzenberger

Künstler

Downloads & Informationen

Die Performance ist in dem Projekt Verflüchtigung entstanden.