L – Do I need Labels to Love?

Das große L der Liebe beschreibt einen Zustand, in dem Labels und Zuschreibungen, die wir benutzen, um unsere Umwelt zu kategorisieren, ihre Bedeutung verlieren. Grenzen lösen sich auf, das Ich wird zum Wir. Wir treten in Verbindung, öffnen uns und lassen uns aufeinander ein.

Je mehr wir uns verbinden, desto mehr werden wir un-labeln. Je mehr wir un-labeln, desto mehr verbinden wir uns.

In der bewegenden Tanztheater-Performance L – Do I need labels to love begeben sich 16 internationale Künstler mit und ohne Behinderung auf Spurensuche in Sachen Liebe. Mithilfe von Tanz, Theater, Musik, Poesie, Akrobatik und Videoprojektionen nehmen sie das Publikum mit auf eine emotionale Entdeckungsreise, die sie zu sich selbst und zueinander führt. Gemeinsam suchen sie eine Antwort auf die Frage: Do I need labels to love?

Barrierefreiheit: Jede Vorstellung wird durch Audiodeskription und Übertitelung für sehbeeinträchtigte und gehörlose Zuschauer zugänglich gemacht.

PREMIERE: 12.05.2016 // Kölner Künstlertheater // Sommerblut Festival
Spieldauer: 80 Min.

Trailer

Team

Produzentin: Lisette Reuter – Regie: Costas Lamproulis – Choreographie: Sabine Lindlar – Musikalische Leitung: Markus Brachtendorf – Künstlerische Assistenten: Wagner Moreira & Mia Bilitza – Lichtdesign und Technik: Garlef Kessler – Kostümdesign: Jula Reindell – Visuals: Valerij Lisac – Projektassistenz: Sarah Mitter – Produktionsassistenz: Lara Weiss – Kommunikationsassistenz: Konstanze Bustian; Stella Papantonatos; Ronny Leukert – Kamera und Film: Patrick Waldmann

Künstler

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