Aktuelles

Open Studio mit [in]operabilities

Open Studio mit [in]operabilities

Im Rahmen ihrer Residenz bei Un-Label in Köln lädt das Musiktheater- und Performancekollektiv [in]operabilities am Donnerstag, den 09.10., um 16 Uhr zum Open Studio ein. Interessierte Besucher*innen sind herzlich willkommen.
Worum geht es? [in]operabilities erforschen und experimentieren mit verschiedenen Formen des “vielsinnlichen Musizierens”. Ist Musik wirklich nur zum Hören da? Wie lassen sich Musik, Audiodeskription und Gebärdensprachpoesie miteinander verbinden? Und wie können Audiodeskriptionen musikalisch und sinnlich gestaltet werden? Im Open Studio möchten sie einige ihrer aktuellen Versuche vorstellen und gemeinsam mit euch ausprobieren!

Aktuelle Residenz: CRIPS Serie Writers Room

Aktuelle Residenz: CRIPS Serie Writers Room

Im Rahmen ihrer Residenz richtete das Team der Serie CRIPS einen Writers’ Room ein – ein kreatives Labor, in dem an der Weiterentwicklung und Konzeption der Dramedy-Serie gearbeitet wurde. Jan Kampmann (Creative Lead) und Leonard Grobien gestalteten das Labor und luden ein großartiges künstlerisches Team ein, um gemeinsam den kreativen Prozess zu gestalten.

Wir suchen eine*n Projektmanager*in!

Wir suchen eine*n Projektmanager*in!

Hast du Lust das Un-Label Team zu verstärken? Wir haben da was für dich!
Ab Anfang November suchen wir eine*n Projektmanager*in (w/m/d) für das Projekt Access Maker Innovationshub als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung.

Masterclass “Corporale” mit Aristide Rontini

Masterclass “Corporale” mit Aristide Rontini

27. und 28. September 2025: In dieser Masterclass teilt Aristide Rontini Erkenntnisse und Praktiken, die den kreativen Prozess seiner Performance geprägt haben: Wie bauen wir ein Netzwerk, in dem jede*r senden und empfangen kann – ganz ohne Hierarchien?

Fortbildung: Crip Time

Fortbildung: Crip Time

31. Oktober 2025: Eine Einführung in das Konzept Crip Time für Kulturorganisationen sowie Kulturschaffende mit und ohne Behinderung, die ihre Praxis reflektieren und inklusivere Arbeitsmodelle entwickeln möchten.