Die Un-Label Performing Arts Company aus Köln vereint Künstler mit und ohne Behinderung aus ganz Europa. Un-Label schafft zeitgenössische Bühnenstücke. Un-Label inspiriert und vernetzt Wissenschaft und Forschung. Wir entdecken neue Möglichkeiten!

Aktuelles

Online-Fortbildung: Crip Time

Online-Fortbildung: Crip Time

6. November 2026: Eine Einführung in das Konzept Crip Time für Kulturschaffende mit und ohne Behinderung, die ihre Praxis reflektieren und inklusivere Arbeitsmodelle entwickeln möchten.

Kreativ-Labor im Mai 2026

Kreativ-Labor im Mai 2026

Vier intensive, inspirierende Tage in Remscheid liegen hinter uns. Im Mittelpunkt des Kreativ-Labors stand die Frage, wie künstlerische Arbeit aus behinderter Perspektive gestärkt, vertieft und selbstverständlich Teil unserer Kulturlandschaft werden kann. Hierfür haben wir fünf Expert*innen aus UK und Deutschland eingeladen, die allen Teilnehmenden Einblick in ihre künstlerische Praxis gegeben haben und auch in ihren Arbeitsalltag in Organisationen, die von Disabled Leadership profitieren.

LABOR: Ein multisensorisches Leitsystem für das Orangerie Theater

LABOR: Ein multisensorisches Leitsystem für das Orangerie Theater

16. Juni 2026: Wie können sich möglichst viele Menschen an öffentlichen Orten gut orientieren? Das Projekt „LABOR:leitsysteme“ von Un-Label, TH Köln und dem Orangerie Theater entwickelt dafür ein multisensorisches Leitsystem für das Theatergelände. Am 16. Juni präsentieren Studierende ihre Prototypen im Orangerie Theater. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Fortbildung: Gebärdensprache in den Darstellenden Künsten

Fortbildung: Gebärdensprache in den Darstellenden Künsten

25. September 2026 im Un-Label Studio Köln: Gestalte barrierefreie Kultur mit Gebärdensprache! In der Fortbildung mit Rafael-Evitan Grombelka und Konstanze Bustian erfährst du, wie Dolmetscher*innen erfolgreich in performative Prozesse eingebunden werden können, wie potentielle Taube Besucher*innen erreicht werden und eine angemessene, respektvolle Kommunikation mit ihnen sowie mit Tauben Künstler*innen und Kolleg*innen aussehen kann.