Die Un-Label Performing Arts Company aus Köln vereint Künstler mit und ohne Behinderung aus ganz Europa. Un-Label schafft zeitgenössische Bühnenstücke. Un-Label inspiriert und vernetzt Wissenschaft und Forschung. Wir entdecken neue Möglichkeiten!
Aktuelles
Kreativ-Labor „Künstlerische Praxis aus behinderter Perspektive“
07. – 10. Mai 2026 in der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid: Mit den renommierten Referent*innen Jo Verrent von der herausragenden, disabled-led Kunstorganisation Unlimited (UK), dem international bekannten Darsteller, Performer und Deaf-Coach Eyk Kauly (D), Laura Guthrie und Hana Pascal Keegan von der gefeierten, disabled-led Theaterkompanie GRAEAE (UK) und Dr. Kate Marsh (UK), behinderte Tänzerin, Dozentin und Wissenschaftlerin mit 20jähriger Expertise.
WORKSHOP:tanz mit Dr. Kate Marsh
Vom 2. bis 5. Mai lädt Un-Label zum WORKSHOP:Tanz mit Dr. Kate Marsh ins Un-Label Studio ein. Teilnehmende erforschen gemeinsam improvisationsbasierte Arbeitsweisen, Zugang als kreatives Prinzip und neue Formen der künstlerischen Zusammenarbeit. Jetzt anmelden und Teil eines inspirierenden inklusiven Tanzprozesses werden.
Aktuelle Residenz: Carlie Schoonees / I eat men like air
Im Februar und März 2026 ist die Komponistin Carlie Schoonees im L.I.K. – Labor für inklusive Kultur zu Gast. Im Un-Label Studio entwickelt sie ihre neue Komposition I eat men like air, ein Solo-Percussion-Stück über weibliche Wut als physische und häufig unterdrückte Energie.
Jetzt bewerben: Dritte Runde unseres Qualifizierungsprogramms startet!
Unser Qualifizierungsprogramm zur Förderung inklusiver Zugangsprozesse in Kulturorganisationen geht in die dritte und vorerst letzte Runde: Jetzt bis zum 13. April 2026 bewerben!
Un-Label sucht Werkstudent*in (w/m/d)
Un-Label braucht dich: Wir suchen eine*n Werkstudent*in (w/m/d) für Öffentlichkeitsarbeit, Social Media & Projektassistenz
Fortbildung: Zusammenarbeit von behinderten und nichtbehinderten Kulturschaffenden
Am 24. April 2026 online: Eine Einführung in Fragen der Zusammenarbeit von behinderten und nichtbehinderten Teammitgliedern. Die Fortbildung richtet sich an Kulturorganisationen sowie Kulturschaffende mit und ohne Behinderung, die ihre Praxis reflektieren und inklusivere Arbeitsmodelle entwickeln möchten.





