Die Un-Label Performing Arts Company aus Köln vereint Künstler mit und ohne Behinderung aus ganz Europa. Un-Label schafft zeitgenössische Bühnenstücke. Un-Label inspiriert und vernetzt Wissenschaft und Forschung. Wir entdecken neue Möglichkeiten!
Aktuelles
Workshop „Community Music“
01. März 2026: Taucht ein in einen Tag voller gemeinsamer Klänge, neuer Begegnungen und kreativer Entdeckungen! Unser Community Music Workshop lädt Menschen jeden Alters und mit jedem musikalischen Hintergrund ein gemeinsam Klänge zu entdecken, zu improvisieren.
Workshop „Elektrische Küche“
28. Februar 2026: Der Workshop „Elektrische Küche“ lädt Menschen mit und ohne musikalischen Vorkenntnissen ein, in einem inklusiven Setting gemeinsam mit elektronischen und analogen Klängen zu experimentieren. Die Klänge werden live gespielt, gesammelt, gemischt und dann wie ein musikalisches Menü hörbar gemacht.
Study Visit des EASPD Lighthouse Network
Am 12. November begrüßten wir im Rahmen des EASPD Lighthouse Network Gäste aus Schottland, Belgien und Griechenland zu einem Study Visit in Köln.
Un-Label erhält das PHINEO-Wirkt-Siegel
Was für eine Ehre: Gestern Abend wurden wir gemeinsam mit 36 weiteren inspirierenden gemeinnützigen Organisationen mit dem wichtigen PHINEO-Wirkt-Siegel ausgezeichnet!
Inklusive Clubnight 4.0: Audiovisuelle Installation für Taube und Hörende
Am 6. November 2025: erwartet euch ein ganz besonderes Event: Die Partyreihe 4.0, eine audiovisuelle Installation für Taube und Hörende, ist zurück. Das Studio 1 des Mousonturm wird sich ab 21:00 Uhr in einen einzigartigen Begegnungsraum für Taube und Hörende verwandeln. Freut euch auf ein außergewöhnliches Format, das digitale Kunst, elektronische Musik und Clubkultur miteinander verschmilzt.
Aktuelle Residenz: Dodzi Dougban – Vaterschaft
Ab 17. November 2025: Im Rechercheprojekt „Vaterschaft“ beleuchtet Dodzi Dougban die Perspektive Tauber Schwarzer Väter nach einer Trennung. Mit einem intersektionalen Ansatz untersucht er Themen wie Entfremdung, Rassismus und Kommunikationsbarrieren und entwickelt daraus erste künstlerische Ansätze für eine spätere Solo-Performance aus Tanz, Gebärdensprachpoesie und Visual Vernacular.





